| Michael-Schumacher-Fan-Tag |
| Am 7. September 2003 auf dem Nürburgring |
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Was Michael Schumacher bei den Ferrari-Racing-Days 2002 dem Nürburgring-Chef Kafitz versprach, löste er am Sonntag, dem 7. September 2003, mit einem Michael-Schumacher-Fan-Tag ein. |
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Bleibt die Frage, wie es zu diesem einmaligen Tag gekommen ist. Die Antwort: In einem Gespräch mit Kafitz sprach Schumacher eine "Problemzone" für die Formel-1-Fahrer an: die NGK-Schikane, diese Z-förmige Links-rechts-Kombination vor der auf die Zielgerade führenden Coca-Cola-Kurve. "In der Schikane wird ein Formel-1-Wagen von einem Kerb auf den anderen versetzt. Da gibt es immer wieder gefährliche Situationen, und häufig werden die Autos auch am Fahrwerk erheblich beschädigt. Mit einem Umbau könnte diese Schikane viel sicherer werden." |
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"Ein guter Rat", sagte Kafitz, "aber ein guter Rat ist teuer. Wer soll das denn bitte bezahlen?" Da präsentierte der Formel-1-Weltmeister sein Zahlungsmodell: den Michael-Schumacher-Fan-Tag. Rennstrecken-Stararchitekt Hermann Tilke baute die Strecke um, und inzwischen hat die neue NGK-Schikane beim Großen Preis von Europa auch ihre Formel-1-Feuertaufe bestanden. |
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Wo Michael Schumacher ist, ist natürlich auch Ferrari. Historische und aktuelle Rennwagen wurden für die Fans extra aus Maranello zu diesem Event gebracht. Aus Deutschland und den Nachbarländern kamen Ferrari-Besitzer zum Michael-Schumacher-Fan-Tag. Der mehrstündige Auftritt Schumachers war in ein ungewöhnlich attraktives Rahmenprogramm mit Rennen auf der Grand-Prix-Strecke, Taxifahrten, Kartracing für Jedermann, Gewinnspielen, Versteigerungen, einer Buchpräsentation und einer Musikbühne des Radiosenders RPR1 eingebettet worden. |
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Heidi und ich durften an diesem Tag mit dabei sein. Er wird uns unvergessen bleiben, trotz des Regens. |
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