| Die Stabelektrode |
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Anzahl der Klassen 1 bis 12 |
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Typ-Kurzzeichen A = sauerumhüllt R = rutilumhüllt (dünn und mitteldick) RR = rutilumhüllt (dick) AR = rutil-sauerumhüllt (Mischtyp) C = zelluloseumhüllt R (C) = rutil-zelluloseumhüllt (mitteldick) RR (C) = rutil-zelluloseumhüllt (dick) B = basischumhüllt B (R) = basischumhüllt mit nicht basischen Anteilen RR (B) = rutil-basischumhüllt (dick) |
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Umhüllungsdicke der Klassen 1 bis 10 dünn umhüllt bis zur Gesamtdicke von 120 % mitteldick umhüllt über 120 % bis 155 % dick umhüllt über 155 % (Bezogen auf den Kernstab-Nenndurchmesser) |
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Ausbringen der Klassen 11 und 12 (Hochleistungselektroden) rutil- und rutil-sauerumhüllt, basischumhüllt ≥ 105 % mit nicht basischen Anteilen ≥ 120 % (Bezogen auf das abgeschmolzene Kernstabgewicht) |
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Stabelektrodendurchmesser 1,5 - 2,0 - 2,5 - 3,25 - 4,0 - 5,0 - 6,0 - 8,0 mm |
| Die Stabelektrodenklassen |
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Klasse 1 Die bisher mit A 1 gekennzeichneten dünn sauerumhüllten Stabelektroden sind nicht mehr in der Norm enthalten. |
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Klasse 2 Die zur Klasse 2 gehörenden Typen sind A 2 und R 2. A 2 ist ein dünn sauer- und R 2 ein dünn rutilumhüllter Typ. Die Gewährleistungswerte sind begrenzt. |
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Klasse 3 Zur Klasse 3 gehören 2 Typen. Der Typ R 3 ist mitteldick rutilumhüllt und der Typ R (C) 3 mitteldick rutil-zelluloseumhüllt. |
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Klasse 4 Eine mitteldick zelluloseumhüllte Stabelektrode, die für alle Positionen, insbesondere aber für Fallnähte geeignet ist, ist der Typ C 4. |
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Klasse 5 Die rutil- und zelluloseumhüllten Stabelektroden sind dicker umhüllt als die der Klasse 3 andererseits sind sie dünner umhüllt als die der Klasse 6. |
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Klasse 6 Charakteristisch für das gute Wiederzünden und für eine glatte Naht sind der dick umhüllte Rutiltyp RR 6 und der dick umhüllte Rutil-Zellulosetyp RR (C) 6. |
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Klasse 7 Die Stabelektroden des Typs A 7 haben einen feintropfigen Werkstoffübergang. Ähnlich verhalten sich auch die des Typs AR 7. Der Typ RR (B) 7 zeichnet sich durch gute mechanische Eigenschaften aus. |
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Klasse 8 In dieser Klasse sind der dick umhüllte Rutiltyp RR 8 und der dick umhüllte rutil-basische Mischtyp RR (B) 8 zusammengefasst. Der Typ RR 8 unterscheidet sich vom Rutiltyp der Klasse 6 durch ein besseres Formänderungsvermögen des Schweißgutes bei Erhaltung der guten Schweißeigenschaften. Der Typ RR (B) 8 weist, verglichen mit dem rutil-basischen Typ der Klasse 7, höhere Festigkeitswerte auf. |
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Klasse 9 Der dick umhüllte basische Typ B 9 und der dick umhüllte basische Typ mit nichtbasischen Anteilen B (R) 9 dieser Klasse sind für alle Positionen insbesondere für Fallpositionen geeignet. |
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Klasse 10 Die dick umhüllten basischen Typen B 10 und B (R) 10 sind nicht für die Fallposition geeignet. Die mechanischen Eigenschaften des Schweißgutes, vor allem seine Zähigkeit bei Temperaturen unter 0 °C, sind beim Typ B 10 besonders gut. |
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Klasse 11 Die Klasse 11 umfasst Hochleistungselektroden mit eisenpulverhaltigen Umhüllungen des Rutiltyps RR 11 oder eines Rutil-Mischtyps AR 11. Diese Elektroden werden vorzugsweise für Wannenposition von Stumpfnähten und Kehlnähten oder für Horizontalposition von Kehlnähten verwendet. Sie können aber auch je nach der Kernstabdicke und der Höhe des Ausbringens in anderen Positionen verschweißt werden. |
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Klasse 12 Basisch umhüllte Hochleistungselektroden B 12 und solche mit nichtbasischen Anteilen B (R) 12 in der eisenpulverhaltigen Umhüllung enthält die Klasse 12. Diese Elektroden werden vorzugsweise für Wannenposition von Stumpfnähten und Kehlnähten oder für Horizontalposition von Kehlnähten verwendet. Sie können aber auch je nach der Kernstabdicke und der Höhe des Ausbringens in anderen Positionen verschweißt werden. |
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